Social Trading mit wikifolio.com

Ein ereignisreiches Wochenende neigt sich dem Ende. Zwischen Festival of Lights und Amokfahrt von durchgeknallten Freaks  präsentierten sich am gestrigen Samstag beim Börsentag in Berlin wieder eine illustre Zahl von Ausstellern der Branche und harrten der Gäste an dem regnerischen Tag. Zwischen Banken, Brokern, Institutionen, Verlagen und anderen börsenrelevanten Anbietern waren auch die Social Trading Leuchttürme in grün und blau vertreten.

Wikifolio gab an seinem Stand den Anlegern Gelegenheit, mit einer der Vermögensverwaltungen, die auf wikifolio.com 2 Handelstrategien veröffentlichen, ins Gespräch zu kommen.

sigavest1 Christian Mallek von sigavest stand Rede und Antwort zu Engagement und Erwartungen des Vermögensverwalters.

Sigavest gehört zu den First Movern der Vermögensverwaltungen auf wikifolio.com.

Auf der Homepage des Unternehmens findet sich auch ein interessanter Artikel der Fachzeitschrift fondsprofessionell. (pdf Artikel – 4,6 MB) Darin nehmen verschiedene Vermögensverwalter zum Thema Social Trading Stellung und begründen ihr Interesse oder aber eben auch Nichtinteresse an dieser alternativen Anlageform. Aus meiner Sicht sehr lesenswert, da es einen Einblick in die Motivation der Finanzprofis gestattet.

Wer also die Performance der wikifolios der Verwalterprofis auf wikifolio.com analysiert, sollte dies auch stets unter der speziellen Ausrichtung und Erwartung der Handelsstrategien tun. Aktives und hochfrequentes Daytrading ist nicht Anliegen der Vermögensverwalter. Dies überlassen sie doch lieber der Vielzahl privater Trader auf wikifolio. Einige Vermögensverwaltungen sehen wikifolio.com aber wohl auch als „Bewährungswiese“ für den Nachwuchs. Ich persönlich würde mir jedoch bei einem Blick in die aktuell investierbaren wikifolios der Vermögensverwalter mehr Mut zur Lücke wünschen.

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Von den 31 investierbaren wikifolios werden gerade einmal 6 als Real Money wikifolios geführt. Für professionelle Anbieter ein Armutszeugnis. Jetzt kann man natürlich darauf verweisen, das Vermögensverwaltungen das Geld Dritter zu verwalten haben, aber wie wäre es denn mal mit einem, wenn auch symbolischen Engagement des Vorstands, Inhaber, Investmentexperten  etc. Mit einem entsprechenden Nachweis kann wikifolio dann ja den Real Money Stempel draufhauen.

Robert Wanner übernahm dann 13 Uhr den Part des Referenten vor gut gefülltem Hause und informierte die Berliner Interessenten zu den Vorzügen von Social Trading mit wikifolio. Dem Team von wikifolio stehen nach dem Besuch in Berlin weitere Termine ins Haus. Die Messesaison führt u.a. über Wien, Hamburg auch im November nach Frankfurt zur World of Trading. Also vormerken und wenn möglich – hinfahren.

Stichwort World of Trading. Dieses Ereignis wirft seine Schatten voraus und ist auch so etwas wie eine Premierenfeier. Oftmals werden zu diesem Event wesentliche Verbesserungen und Neuerungen vorgestellt.

Es bleibt also abzuwarten, wie weit die Entwicklungen von wikifolio und dem Wettbewerb in blau bis zu diesem Zeitpunkt gediehen sind.

Damit zu ayondo und den Erwartungen an die Social Trading Schmiede aus Frankfurt a.M.

ayondo war auch dieses Jahr wieder mit charmanter Unterstützung in Berlin präsent. Am Vorabend war ich mit Andreas Müller von wallstreet-online.de Gast der beiden Messeakteure und hatte Gelegenheit zum regen Austausch über Fortschritte und Ambitionen von ayondo.

Nur soviel vorab: ayondo unternimmt sowohl hinsichtlich Bekanntheitsgrad als auch Plattformfeatures in den kommenden Tagen und Wochen weitere Schritte, die die Erwartungen der Trader und Investoren erfüllen werden. Stichworte wie Follow the Follower, Traderkarriere und Vergütung stehen nicht nur auf dem Papier, sondern werden schrittweise auf den Weg gebracht bzw. nachjustiert.

Warten wir also ab, wann ayondo die entsprechenden Pressemitteilungen publiziert.

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Im letzten Jahr platzierte man die Aussteller zum Thema Crowdfunding noch im Untergeschoss. Dieses Jahr fand man sie im Obergeschoss. Ob dies als Aufstieg zu werten ist, sei einmal dahingestellt. Es sicherte jedoch offenbar auch mehr Publikumsinteresse. Unter den Ausstellern war diesmal auch ein Startup des Unternehmens zu finden, das in den letzten Tagen und Wochen für Schlagzeilen sorgte. Mit Crowdfunding hat dieses jedoch nur im übertragenen Sinne zu tun.easy1

Aus der Schmiede von Rocket Internet präsentierte sich lendico mit einem eigenen Stand. Kredite von Privat an Privat ist das Geschäftsmodell der Plattform und wurde vor allem durch auxmoney in Deutschland populär. Lendico tritt nun als Wettbewerber auf und geht natürlich gleich in die Vollen. Die Investition in verschiedene private Kreditprojekte ist eine interessante und vor allem auch ertragreiche Anlagealternative, dem sich kein Investor per se verschließen sollte. Im Grunde kann man es auf die Formel bringen:

Verdiene Geld und tue Gutes.

Ausreichende Diversifizierung und Information zu den Kreditprojekten ist natürlich unerlässlich. Wer mehr zu Funktionsweise, Risiken und Ertragsaussichten erfahren möchte, kann sich bei Klick auf das lendico Banner gern informieren.

Ich persönlich bin gespannt, wann lendico auxmoney den Rang abläuft. Wer also eine  Anlagealternative zwischen Sparbuch und Aktie sucht, kann bei den P2P – Plattformen durchaus fündig werden. Investitionen sind bereits ab 25 Euro möglich. Von den Erträgen kann man dann ja bei zalando shoppen gehen…oder ein Investment in die Aktie der Samwers prüfen…

Wer zu diesem Thema umfassendere Informationen erhalten möchte, einschließlich eines Anbietervergleiches, sollte sich auch bei talerbox.com  umsehen. Talerbox.com verschafft dem Leser anhand realer Investitionskonten bei lendico und auxmoney (sozusagen Real Money Depots) Einblick in Funktionsweise, Transparenz und Nutzen der P2P Plattformen. 

Zur Talerbox geht es hier entlang

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