Social Trading mit wikifolio.com

Am Wochenende war es wieder soweit – der alljährliche Börsentag am Alex lud interessierte Privatanleger ein, sich zu den unterschiedlichsten Themen sachkundig zu machen, Vorträgen zu lauschen und den Referenten und Ausstellern im persönlichen Gespräch auf den Zahn zu fühlen.
Die üblichen Verdächtigen wie BHKW waren natürlich auch vor Ort, um ihre Einschätzungen zum Markt und den Aussichten für Anleger zu teilen.
BHKW steht hier aber nicht für Blockheizkraftwerk, sondern für Bernecker, Halver, Kutzer und Weygand. Trotz der diesmal obligatorischen Voranmeldung zum Börsentag war dieser erstaunlich gut besucht. Die Vorträge waren rappelvoll und zeugen von dem ungebrochenen Interesse der Privatanleger an Hilfe und Orientierung im Dschungel des Kapitalmarktes. Meinereiner hatte natürlich den Fokus auf die Themen rund um Social Trading und Investing.

Zeitgleich zum Börsentag fand in Berlin aber auch die Affiliate statt, eine Messe und Event für all diejenigen, die den Kunden zum Anbieter über diverse Onlineangebote bringen. Also die Betreiber von Portalen, Webseiten, Blogs etc. Diese Veranstaltung ist sehr international und richtet sich zuvorderst an die Poker-, Casino- und Spieleszene im Internet. Diesmal waren eine Vielzahl von Anbietern binärer Optionen vertreten. Die Atmosphäre beider Veranstaltungen hätte nicht unterschiedlicher sein können. Kam man sich bei der Affiliate teilweise wie auf einer Folgeveranstaltung der Venus vor, so wurde man am Alex sofort aus freizügigen Träumen gerissen und sah wieder ordentliche „Pinguine“ – also seriös gekleidete Aussteller ohne 10 Playmates am Stand. Vor der Kongresshalle am Alex stand auch kein roter Ferrari des Hauptsponsors, mit dem man mal eine Runde drehen konnte.

Warum erzähl ich das ?

Börsentage sind Publikumstage der Finanzindustrie. Seriosität wird nach außen gepflegt. Die Affiliateszene ist der Tummelplatz des schnellen Dollars. Have Fun! Vermarktet wird, was dem Volk Spass, Unterhaltung, den nötigen Kick und ab und an auch paar Dollar bringt. Letztlich geht es knallhart um Geld. Die Präsenz diverser „Binärbroker“ ließ einen da schon etwas stutzig werden. Letztlich aber folgerichtig, denn wer gerne zockt, ist im Sekundenhandel mit binären Optionen gut aufgehoben.
Etwas deplatziert fühlte sich aber inzwischen ein Vertreter des Social Trading. eToro war auch vertreten, um natürlich für Ihre werbenden Partner (und da schließ ich mich ein) für Fragen, Neuerungen und Probleme zur Verfügung zu stehen. Am Samstag gab es einen sehr offenen und interessanten Vortrag zum Thema Social Trading und den damit verbundenen Aussichten für werbende Partner.

etoaffi

Yoni Assia, der CEO von eToro stand Rede und Antwort, gab Einblick in seinen persönlichen Account bei eToro und stand gemeinsam mit einem Vertreter von ayondo aus London Fragen zur Verfügung.

Am Stand von eToro hatten die Besucher Gelegenheit, mit einem der deutschen Popular Investors, Christian Wittig aka Running Chris ins Gespräch zu kommen. Ich habe ihn Samstag leider verpasst.

Poker und Trading – da war doch was? Natürlich – von pokerstrategy zu tradimo war es nur ein kleiner Schritt für viele User. Von daher macht es auch Sinn, trotz dem Kick nach dem schnellen Dollar gerade auch diese Szene für Trading und Investing zu interessieren und zu begeistern. eToro’s Präsenz auf dieser Veranstaltung ist also nachvollziehbar und durchaus vernünftig.

Aber zurück zum Börsentag. Als ich in Messehalle 25 war verkündete mir der nette Herr von eToro, dass Running Chris den Samstag am Alex auf dem Börsentag verbringt. Meine Hoffnung, ihn am Nachmittag noch dort zu treffen, erfüllte sich nicht. Dafür aber die Aussicht auf gute Bekannte – ayondo und wikifolio.



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Ayondo hatte für die Messe eine Sonderausgabe des Magazins TRADERS rund um die Plattform vorbereitet. Diese ging weg wie warme Semmeln, schafft sie doch den Besuchern und Lesern einen komprimierten Überblick zur Thematik. In der Broschüre gibt ayondo auch einen Ausblick auf das Feature Follow the Follower.
Darin heißt es u.a.:

Um für die Nutzung freigeschaltet zu werden, gelten bestimmte Mindestanforderungen. So muss das Portfolio eine bestimmte Zeit ausgeführt sein, die Performance über den Bewertungszeitraum muss positiv sein und der Drawdown innerhalb des Bewertungszeitraumes darf 25 % nicht überschreiten. Wer sein Portfolio mit anderen teilen möchte, sollte zudem beachten, dass ab dem Zeitpunkt der Teilnahme bei Follow the Followers manuelle Anpassungen der durch Signalgeber eröffneten Positionen nicht mehr möglich sind…Durch diese Regelung soll sichergestellt werden, dass alle Performance-Kennzahlen ausschließlich von Top Tradern zurückzuführen sind und nicht durch eigene Trades oder eigenes Risiko- und Money-Management des Followers verwässert werden.

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Breiten Raum nimmt in der Broschüre das Thema Sicherheit der Kundengelder ein. Abgesehen von der FCA Regulierung und dem Verzicht auf die Nachschusspflicht ist ein klares Pfund natürlich die zusätzliche kostenfreie Versicherung der Einlagen auch für Konten bis 500.000 Britische Pfund.
Was hier so lapidar klingt ist eigentlich der Hammer schlechthin und sollte für andere Broker Schule machen. Ayondo ist hier Schrittmacher !

15 Uhr hieß es dann aber – flink ins Untergeschoss zu Robert Wanner von wikifolio. Der Vortrag war überfüllt und das Publikum stand oder saß sogar auf Fussboden. Souverän und sehr sachkundig führte Robert Wanner durch den Vortrag und beantwortete die Fragen des Publikums. Kernpunkte waren hier natürlich Sicherheit der Einlagen, Vorteile von wikifolio.com gegenüber anderen Angeboten u.a. 

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Ganz witzig fand ich aber eine Frage, die offenbar immer wieder kommt:

robert1Wieviel Prozent haben denn die wikifolios in den letzten 2 – 3 Jahren gemacht?
Das zeigt leider doch, dass für einige Besucher die Rendite weiterhin ganz weit oben steht – es wurde übrigens nicht gefragt, zu welchem Risiko diese Rendite eingekauft wurde. Diese Fragen kamen dann aber sicher am Stand von wikifolio. Robert, Jozef und Jaqueline hatten jedenfalls viel zu tun.

Im UG des Veranstaltungsortes warb auch ein Anbieter um Kundschaft und Interessenten, der einigen aus der Fernsehwerbung bekannt sein dürfte. Stichwort – Männer mit Kohle, keine Zeit und unsicher beim Geschmack – outfittery.de
Ich gebe zu, das Angebot hat etwas und passt für mich Einkaufsmuffel wie die Faust aufs Auge. Outfittery.de kreierte sozusagen das Curated Shopping – also betreutes (beratendes) Einkaufen. Farb- und Stilberatung für Männer sozusagen, natürlich mit ausreichender Kreditkarte.

Damit schlage ich mal den Bogen zu meinem Überraschungsabend im Umfeld des Börsentages. Vom Curated Shopping zum Curated Investing und wir gehen zurück auf a wie ayondo.

Donnerstag hatte ich die Gelegenheit, mit einem der Machern hinter dem Schlagwort Curated Investing zu sprechen und mir einen Einblick in die Innovation für werdende und erfahrene Trader zu schaffen.
In den nächsten Wochen geht nextmarkets.com an den Start. Hinter dem Projekt stehen die Gründer von ayondo, die Gebrüder Heyden.

Ihre Vision heißt: Die Menschen sollen besser ausgebildet an der Börse handeln.

Das dies dringend Not tut, kann man an den Ergebnissen einiger Trader der letzten Tage auf den diversen Social Trading Plattformen und den einschlägigen Foren sehen.

Kurz gesagt: nextmarkets stellt eine Handelsplattform zur Verfügung, bei der Tradingcoaches in Echtzeit ihre Handelsideen erläutern, im Chart visualisieren und Hinweise zur Umsetzung geben und die Abonnenten dies zeitgleich mitverfolgen, nachhandeln bzw. – wenn eine Session mal verpasst wurde – nochmals Revue passieren lassen können. Die Plattform ist technisch genial – Malt der Coach z.B. eine Trendlinie in den Chart, erscheint diese zeitgleich auf dem Desk des Abonnenten.

Nextmarkets ist ein ausgereiftes Chartmodul- und Lernplattform zugleich auf Abobasis. Das Unternehmen konnte einige bekannte und sehr erfolgreiche Trader als Coach gewinnen, die unterschiedliche Handelsstile verfolgen und somit jedem Einsteiger und Lernwilligen eine Vielzahl von Möglichkeiten auf der Suche nach dem Erfolg im Trading bieten. Adressat des Angebotes sind Menschen, die Trading lernen oder sich verbessern wollen, also der Eigenhändler. Nextmarkets startet in den kommenden Wochen und offeriert sowohl eine ausreichende Testphase, als auch sehr faire und transparente Konditionen. Da es sich um eine brokerunabhängige Technologieplattform handelt, bleibt das Angebot auch in der Zukunft flexibel.
Mehr dazu in den kommenden Wochen. Ich möchte hier nur etwas neugierig machen. Wer sich angesprochen fühlt, surft zu nextmarkts und sichert sich den Cashbonus von 200 Euro zum Start.

nextmarkets – so funktioniert’sCurated Trading mit nextmarkets – so funktioniert’s.(Aktion zum Start: 200€ Bonus – nur für kurze Zeit!)

Posted by nextmarkets on Donnerstag, 8. Oktober 2015

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