Collective2

Während in Europa die Social Trading Anbieter ihre Geschäftsmodelle mit Hilfe von CFD’s und Zertifikaten umsetzen, bleibt dies Portalen mit Geschäftsbetrieb in den USA verwehrt. 

Hier stehen den Tradern und Anlegern nur Devisen, Aktien, Futures, ETF’s und Optionen zur Verfügung. Von den dort ehemals etablierten Angeboten currensee, Openfolio, Covestor und Collective2 überlebte nur Collective2.  

Kurzhistorie von Collective2

Collective2, mit Sitz in der Nähe von New York, ist das Produkt von Matthew Klein. Klein gründete verschiedene Softwarefirmen in den späten 90ern, u.a. Release Software Corporation und TechPlanet. 2001 gründete er Collective2 als elektronischen Marktplatz automatischer Handelssysteme für Privatkunden und ging parallel seiner Passion als Autor von Kriminal- und Science Fiction Geschichten nach. Klein kommt also nicht aus dem Finanzbusiness, sondern war und ist ein Programmierer mit Hang zur Lyrik…

Blickt man zurück in die Anfänge des 21. Jahrhunderts, so war es für Privatanleger schier unmöglich, objektive und vertrauenswürdige Informationen zu algorithmischen Handelsstrategien zu erhalten. Anleger hatten nur die Möglichkeit, in teure Hedgefonds zu investieren (so das Kapital vorhanden war), oder tausende Newsletter zu abonnieren um die darin vorgestellten Handelsstrategien und deren Ergebnisse auf Nachhaltigkeit und Echtheit zu überprüfen. Ziel von Matthew Klein und dessen Team war es, für private Trader und Investoren eine Plattform zu entwickeln, auf der Hunderte Handelsstrategien analysiert und den Nutzern als Anregung oder zum automatischen Handel zur Verfügung zu stellen.  Collective2 nahm 2003 den Livebetrieb auf

Schaut man sich die Erfahrungsberichte von Nutzern in den letzten 15 Jahren in den einschlägigen Internetforen bei Trade2win.com oder forexpeacearmy.com so an, so sind diese überwiegend geprägt von frustrierenden Erlebnissen. Dies betraf nicht nur die Qualität der veröffentlichten Strategien, sondern auch technische Zuverlässigkeit der Plattform, Signalrouting und Nutzungskosten. 

Aus Sicht der Signalanbieter schrieb Chris Vermeulen, der Betreiber von algotrades.net in 2013 u.a. auch folgendes:
“Über die Funktion „System suchen“ und Suchkriterien können Sie Systeme finden und sortieren. Die brutale Wahrheit ist, dass die meisten dieser Systeme nach etwa zwei Jahren versagen. Aus Tausenden von Systemen, die veröffentlicht wurden (viele, die nicht mehr vom Systemersteller verwaltet werden), scheinen nur eine Handvoll Systeme für die Abonnenten dieser Algorithmen stetiges Geld zu verdienen. Es scheint, dass etwa 1,5% der Systeme Kriterien erfüllen, die in die durchschnittliche Benutzerkomfortzone hinsichtlich Drawdowns, jährlicher Gewinne, Handelsfrequenz usw. fallen.
Dies zeigt eindeutig, dass es keine leichte Aufgabe ist, eine algorithmische Handelsstrategie zu entwerfen, aufzubauen, zu testen, zu betreiben und zu warten.”
Quelle: http://www.algotrades.net/collective2-review-best-algorithmic-trading-strategies/

Vermeulen beschreibt damit das typische Manko aller vergleichbaren Portale. 

Als absolute Ausnahme kann man daher ein Strategieprofil des Users UyenLe bezeichnen, der seit Februar 2005 kontinuierlich Gewinne vorzuweisen hat. Der TradeLeader handelt ein Aktienportfolio und erzielte bis Juni 2018 eine gewichtete Jahresrendite von 31,9 %, allerdings auch bei einem maximalen Drawdown von 62,9 %. Mit 3.631 Trades und einer Trefferquote von 71,6 % liegt der Profitfaktor der Strategie bei 1,3. Nur in 2 von nunmehr fast 14 Jahren musste er zum Jahresende einen kleinen Verlust ausweisen (-3,6 % in 2009 und – 4,5 % in 2011). (Stand Juli 2018)

Screenshot Collective2 extreme-os 17.08.2019

Dies zeigt, dass mit einem Aktiendepot in den letzten 13 Jahren gute Renditen erzielt werden konnten. Im Gegensatz zu diesem Händler, verbrennt jedoch die Masse der auf den kurzfristigen Erfolg ausgerichteten Strategieanbieter ihre Accounts mit Optionen, Futures und Devisengeschäften.

Im Oktober 2016 begann das Offering der Collective2 Holdings LLC für ein Private Placements via EarlyIQ. Veranschlagt war ein Volumen von 5 Mio Dollar ein. Matthew Klein veröffentlichte damit auch erstmals Zahlen zur Geschäftsentwicklung.

Geschäftsmodell von Collective2

Dies besteht aus 3 Komponenten:

  1. Eintragungsgebühr: Die Strategy Manager zahlen eine Listing Fee, um ihre Strategie auf C2 tracken und anbieten zu können
  2. Abonnementgebühr: Die Strategy Manager legen ihren monatlichen Abonnementpreis fest, den die Investoren zu zahlen haben. C2 erhebt die Gebühr vom Abonnenten und behält einen Teil (30-50% der Fee)
  3. AutoTrade-Gebühr. C2 berechnet eine separate Gebühr, um eine Strategie innerhalb eines Brokerkontos zu automatisieren. Die Gebühr variiert je nach Anlageklasse oder lokalen Vorschriften. 

Die veröffentlichten Zahlen für den Zeitraum Juni 2015 bis September 2016 zeigten ein stetiges Wachstum der monatlichen Umsätze aus AutoTrade Gebühr, der Listing Fee und der Abonnementgebühr. So wuchs z.B. der Umsatz aus  Listing Fee für Signalprovider von 12.727 $ im Juni 2015 auf 111.979 $ im September 2016. Die AutoTrade Gebühren konnten von 14.376 $ im Juni 2015 auf 27.363 $ im September 2016 wachsen. Dies zeigt nicht nur das gestiegene Interesse der Anbieter von Strategien, sondern auch die vermehrte Umsetzung von Investitionen per AutoTrade. Der vorgestellte Businessplan sah für Q4 2016 bis einschließlich 2018 Verluste i.H.v. 2,7 Mio Dollar vor, ehe in 2019 die Gewinnzone erreicht und in 2020 explosionsartig ausgebaut werden soll. Dies soll durch die Projekte ScoutAlpha, AutoTradePro und C2Broker ermöglicht werden.

War also in 2016 noch mit einem Verlust von 11.176 $ gerechnet worden, anwachsend auf knapp 1,5 Mio Dollar Verlust in 2017, so sollen 2019 bereits ein Gewinn von 16,5 Mio Dollar und in 2020 gar von 91 Mio Dollar ausgewiesen werden können.

Quelle: https://collective2.com/downloads/ppm/Collective2_Holdings_Executive_Summary_20160820.pdf

Allerdings konnten damit nur 1 Mio Dollar per Juni 2017 vereinnahmt werden. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Derzeit, Juni 2018 hat Collective2 das Angebot erneuert und wirbt auf einer Landingpage um private Investitionen ab 25.000 $ pro Person. 

Zitat:

“Juni 07, 2018
Buy shares in Collective2
If you are an accredited investor*, you may be interested in participating in a private placement, and buying shares of Collective2 Holdings LLC, the firm that runs C2.

Minimum investment size is $25,000.

* You are an accredited investor if either of these is true:
1) You have income of at least $200,000 in each of the two prior years (or $300,00 together with spouse); or
2) You have a net worth of over $1 million, either alone or together with spouse (excluding the value of your primary residence).”

Quelle: http://trade.collective2.com/invest-in-collective2

Angesichts der offensichtlich fehlgeschlagenen Finanzierungsrunde muss man hinter die kolportierten Geschäftsaussichten auch ein dickes Fragezeichen setzen. 

Stand Juni 2018 ist jedoch der C2Broker bereits Realität. Mit diesem neuen Broker bietet Collective2 seinen Kunden, die Aktien und Optionen per AutoTrade handeln möchten die Möglichkeit, dies ohne Transaktionskosten umzusetzen. Diese sind bei C2Broker bereits mit den Abonnementgebühren abgegolten.

Per 18. März 2018 verfügt Collective2 über 150.000 registrierte Nutzer mit einem Nettoliquidationswert der angeschlossenen Konten i.H.v. 75 Mio. US Dollar.

Suchen und Finden auf Collective2

Collective2 bietet eine Fülle an Such- und Selektionskriterien für den interessierten Investor. Derzeit stehen über 650 gelistete Strategien zur Auswahl, die nach 

  • Assetklassen (Aktien, Futures, Forex, Options)
  • Performance
  • Alter
  • Popularität
  • Anzahl der Trades
  • Mindestkapitalisierung
  • Profitfaktor
  • SharpRatio / Sortino Ratio/ Calmar Ratio
  • Performance als zeitgewichtete Jahresperformance inkl. üblicher Handelskosten 
  • Trend der letzten 30,60 und 90 Tage
  • Verhältnis des durchschnittlichen Gewinn zu durchschnittlichen Verlust
  • max. Drawdown
  • Trefferquote u.v.m.

geprüft werden können.

Hat man sich dann aus dieser Vorselektion für eine Handelsstrategie entschieden, kann man im eigentlich Traderprofil nochmals sehr in die Tiefe gehen. Spätestens an dieser Stelle merkt man, dass die Plattform von Collective2 von absoluten Nerds mit einer Vorliebe für finanzmathematischer Tiefenanalyse geschrieben wurde. Der Nutzer wird an dieser Stelle schlicht überfordert. Es ist zuviel des Guten…

Nun denn, hat man sich für eine oder mehrere Strategien entschieden, stehen dem Nutzer nicht nur ein Simulationstool für den Demobetrieb der zukünftigen, sondern auch eine sogenannte Portfolio Time Machine zur Verfügung. Damit können historische Wertentwicklungen von Portfolios simuliert werden. Als verführerisches Element steht dem Anwender hier auch die Einstellmöglichkeit eines Hebels von bis zum 10 fachen der jeweiligen Strategie zur Verfügung. Den märchenhaften Renditen sind damit auf dem Papier Tür und Tor geöffnet.

Wie wird der Handel auf Collective2 umgesetzt?

Strategieanbieter haben 6 Möglichkeiten, ihre Signale zu veröffentlichen:

  • Eingabe der Trades in C2 Quicktrade, der webbasierten Demoplattform für den Handel
  • Routing aus dem Brokeraccount des Tradeleaders
  • Routing aus einer Handelsplattform wie MT4, TradeStation oder NinjaTrader
  • Routing via Developer API
  • Einspeisung via Seetu, einer Programmiersprache für C2
  • Übermittlung der Signale per Email an C2 (ja, auch das funktioniert noch…)

Zusätzlich haben die TradeLeader die Möglichkeit, ihre Handelshistorie von verschiedenen Brokern einzulesen. Unterstützt werden derzeit 11 Broker und Fondsgesellschaften, wie z.B. TD Ameritrade, Charles Schwab, Citibank, Bank of America, Fidelity, E*trade und TradeStation.

Für Investoren stehen derzeit 16 Broker zur Verfügung, in denen sie die Handelssignale der ausgewählten Strategien umsetzen können. Dazu gehören u.a. auch die in Deutschland populären Anbieter wie Interactive Brokers, OANDA, Gain Capital, AMP, Daniels Trading, FXCM und NinjaTrader. Außerdem können die Signale per Datenfeed von CTS und CQG eingespeist werden, so dass jeder Broker, der diese Plattformen unterstützt, mit C2 verbunden werden kann.

C2Star Certification – das Anreizprogramm für Trader

Matthew Klein hat sich inzwischen einiges vom Wettbewerb abgeschaut, u.a. ein Vergütungsprogramm für TradeLeader. Diese können sich gegen eine Gebühr von 299 $ zertifizieren lassen. Diese Gebühr beinhaltet die Trade Leader Gebühr Basic für 3 Monate und eine „Eintrittskarte“ von 199 $. Im Bundle wird es für 299 $ angeboten.

Was bietet die C2Star Certification?

Garantierte Abonnement-Einnahmen
Sobald Sie die C2Star-Zertifizierung erhalten, garantieren wir Ihnen, dass Sie für jeden Monat, in dem Sie zertifiziert sind, mindestens 1.000 US-Dollar pro Monat an Abonnementumsätzen erhalten (oder wir zahlen die Differenz).

Reduzierte C2-Gebühren
Behalten Sie 75% aller Abonnemente, die Sie verdienen (anstelle von normalen 50%).

Prominentes Marketing
Wir werden unsere Kunden zunehmend zu C2Star Certified Strategies führen.

Teilnahmeberechtigung für das ScoutAlpha-Programm
Wir werden mit CTAs, Hedgefonds und Großanlegern zusammenarbeiten, um aufgehende Sterne im Handel zu entdecken. C2Star Certified Strategien werden unser Hauptaugenmerk sein

Wer nun glaubt, man kann sich die Zertifizierung einfach erkaufen, der irrt…

Die Anforderungen an die Trade Leader sind auch nicht ohne:

  1. Outperformance des S&P 500 um 1 % im 60 Tage „Rollmodus“
  2. Mindestens 1 % vom Kapital risikieren
  3. maximale offene Verluste von 5 % der Equity
  4. maximal offener Verlust von 2.000 $
  5. maximaler Equity Drawdown von 5 % innerhalb der letzten 24 Stunden
  6. maximaler Equity Drawdown von 2.000 $ innerhalb der letzten 24 Stunden
  7. maximaler Equity Drawdown von 5.000 $ über Laufzeit des Kontos

Zu beachten ist weiterhin: gehandelt werden dürfen Aktien, Futures und Forex. Die Modellaccountgröße soll zwischen 40.000 – 60.000 $ betragen. Wer darüber hinaus schiesst, muss seine Strategie entsprechend neu skalieren. Das ganze gibt es für eine Subscribergebühr von 125 $.

Gibt es C2Stars aus Deutschland?

Aktuell noch nicht, aber…

Kyle Gordon handelt ein Futurekonto und schiebt den Minidax durch die Orderbücher. Seine Strategie Europe mkt ist als C2Star gekennzeichnet, der zumindest die Voraussetzungen erfüllt. Es fehlt jedoch noch die Zertifizierung. (Stand August 2019)

KyleGordon C2

Memberportfolios

Collective2 bietet nicht nur die Möglichkeit, als Investor Strategien zu folgen und je nach Abomodell zu kopieren, sondern stellt inzwischen auch den Blick in die Portfolios von Mitgliedern zur Verfügung.

Memberportfolios Screenshot Collective2

Die Auswahl ist zwar noch etwas überschaubar, jedoch gibt es durchaus erfolgreiche Investoren, die mit einem Multistrategieansatz Gewinne aufzuweisen haben. Beispielhaft im Screenshot der User ogarri, der auf OANDA mehreren Forexstrategien folgt.

Portfolio ogarri Collective2

Möchte man dieses Portfolio im eigenen Account abbilden, so kann man dies gegen eine monatliche Gebühr von 539 $ per AutoTrade umsetzen.

Damit wird auch deutlich, billig ist anders.

Kosten, Risikokontrolle, Sicherheit

Das Geschäftsmodell von Collective2 finanziert sich durch Abonnements. Sowohl TradeLeader, die eine Strategie anbieten möchten, als auch die interessierten Investoren zahlen eine monatliche Gebühr, je nach gewähltem Paket. 

Investoren können unter folgenden Paketen wählen:

  • Solo – AutoTradePlan für 1 Strategie (49 USD)
  • Standard – AutoTradePlan bis zu 3 Strategien (99 USD)
  • Portfolio – AutoTradePlan bis zu 5 Strategien (199 USD)
  • Portfolio Plus – AutoTradePlan unlimited (299 USD)

Alle diese Pakete enthalten keine Aufschläge auf die brokerüblichen Transaktionskosten. Ungeachtet dessen verbleiben aber die Transaktionskosten für den Handel und die jeweilige Subscribe Gebühr der Strategie. Diese liegen je nach TradeLeader zumeist zwischen 50 bis 300 Dollar. Einige offerieren auch einen Testmonat. Rechnet man jedoch einmal ein Musterportfolio mit 3 Strategien, dann summiert sich der Aufwand für Investoren schnell auf gut 1.000 Dollar. ( 99 $ an C2 und z.B. 3 mal 300 $ für das Strategieabo)

Diese 1.000 Dollar müssen auch erstmal verdient werden, netto!

Die Plattform von Collective2 stellt verschiedene Tools zur Risikosteuerung zur Verfügung. Dazu gehören die Definition von Stopps, Skalierung der Systeme und Begrenzung der Zahl zu handelnder Kontrakte. Allerdings muss man einen wichtigen Punkt herausstellen:

Alle auf Collective2 publizierten Ergebnisse sind hypothetische Zahlen, denn sie sind nie identisch mit den tatsächlichen  Ausführungen in den angeschlossenen Konten.

Insbesondere bei Autotrading von Forexstrategien kann es zu erheblichen Abweichungen kommen, da auf C2 keine Bruchstücke von Positionsgrößen ausgewiesen werden. Collective2 kann nur gerundete Minilot abbilden. Handelt der Tradeleader also tatsächlich 0,32 Lot im EURUSD, dann werden 0,4 Lot (entspricht 4 Minilot) dargestellt. Dies führt natürlich zu Verzerrungen. Weiterhin wird beim Handel von Aktien oder Futures der ausgeführte Kurs des Tradeleaders anders sein, als der ausgewiesene Kurs im Datenfeed von C2. 

Collective2 LLC ist bei der NFA (National Future Association) unter der ID 0401602 registriert und reguliert. Kunden von Collective2 handeln über ihre individuellen US Broker, unterliegen deren Regulierung und haben natürlich auch die Anforderungen zur Führung von Marginkonten zu erfüllen. Viele Strategien der C2 Community agieren mit Futures und Optionen, also hoch spekulativen Finanzinstrumenten, die nicht nur eine hohe Sachkenntnis, sondern auch ausreichend kapitalisierte Konten erfordern. 

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