Social Trading mit wikifolio.com

Erst dachte ich, es sei ein Datenbankfehler – dann der Hinweis eines guten Bekannten: schau mal in den youtube Kanal bei ayondo, dort hat sich seit Freitag etwas bewegt. Der neue Spot flimmert bereits über alle Kanäle und das Publikum scheint nun auch zu verstehen, was der Künstler einem damit sagen will.

Das Ergebnis – offenbar eine kleine Explosion bei ayondo über die Pfingstfeiertage. Davon profitieren vor allem die bisherigen Top 5.

Es ist sehr lange her, dass auf der Social Trading Plattform ayondo mehr als ein Trader über 1.000 Follower hatte. Der Knoten ist geplatzt, denn jetzt gibt es 2 Traderprofile. Auch die Nummer 3, UK Trader Kingking hat eine magische Zahl auf sich vereinen können. Das nenne ich mal einen Schub. Weiter so, ayondo.

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Auf Rang 4 der meist kopierten Trader verharrt immer noch Patternicus, wenngleich er viele Follower hat ziehen lassen müssen. Sehr bemerkenswert finde ich jedoch seine Anstrengungen, den erlittenen Drawdown in seinen beiden Profilen zu bewältigen. Step by Step geht es voran und die Chancen stehen sehr gut, dass er wieder an alte Leistungen, die ihn einst zur Nummer 1 auf ayondo gemacht haben anknüpfen kann.

Das Demoprofil kämpft sich langsam an die Wasserlinie im laufenden Jahr zurück.

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Das Real Money Profil hat bereits in die Spur zurück gefunden:

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Beide waren haarscharf am Abseitskriterium – der Drawdown Grenze von 25%.

Hier zeigt sich jedoch das professionelle Verhalten eines Traders wie Patternicus. Mit Geduld und angepasster Strategie kann das Tor nach oben wieder aufgestoßen werden. Das ist eben auch eine Charakterfrage. Früher oder später werden die verlorenen Follower auch ihm wieder Tribut zollen und die Bemühungen mit weiterem Kapital anerkennen.

Das insbesondere ich als Blogbetreiber ihm dafür viel Erfolg wünsche, ist ein offenes Geheimnis. Dies sollte durchaus Ansporn für vergleichbare Traderprofile sein. Nach einem noch vertretbaren Drawdown nicht gleich die Abmeldung senden, sondern professionell den Tausenden stillen Usern auf ayondo zeigen, das der Weg noch lange nicht zu Ende ist. Vielleicht gibt es ja bald wieder ein „Patternicus Revival“.

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