Social Trading mit wikifolio.com

Die Messe rings um Anlagealternativen und Trading ist Geschichte. Die World of Trading 2015 als Highlight und Abschluss des Messejahres bot auch diesmal für ihre Besucher eine Vielzahl interessanter Vorträge, Seminare und Aussteller. Die zwei Tage in Frankfurt waren für mich jedoch in erster Linie eine willkommene Gelegenheit, viele interessante Gespräche mit den Protagonisten und Vertretern aus der Social Trading Szene zu führen. Die Zeit verging wie im Fluge und ehrlich gesagt, von den Ausstellern habe ich gefühlt nur die Hälfte mitbekommen. Alle 3 großen Plattformen waren mit eigenen Ständen vertreten, wenngleich die größte Community erst auf den letzten Drücker gebucht hatte und mit einem vergleichsweise bescheidenen Stand ihr Angebot offerieren konnte.
Umso erfreulicher, dass sie hier von dem derzeit meistkopierten deutschen Popular Investor, Christian Wittig aka „Running Chris“ vor Ort unterstützt wurde.rc

Seine Anreise aus Leipzig hat sich durchaus gelohnt, denn nicht nur er konnte viele interessante Kontakte knüpfen, sondern vor allem auch die Besucher am Stand von eToro hatten Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Möglichkeiten des weltweiten Marktführers eToro und dessen neuer Plattform zu informieren. „Running Chris“ war mit seiner offenen und sympathischen Art das deutsche Gesicht von eToro an diesen Tagen und ein gutes Beispiel dafür, warum die Plattform für viele Investoren und auch Trader so anziehend geworden ist.
Die Verbindung von Trading und sozialem Austausch auf einer nutzerfreundlichen und ansprechenden Plattform – dafür stand „Running Chris“ sehr glaubwürdig. Bisher steht auch sein Handelsergebnis mit knapp 300% im laufenden Jahr für den Erfolg. Sollte er daran anknüpfen können, sollten die aktuell 1.351 Kopierer nicht die letzten sein.

Über mangelndes Interesse konnte sich auch der weitere grüne Anbieter nicht beklagen. Anlagestrategien auf wikifolio.com fanden auch dieses Jahr eine rege Schar interessierter Besucher. Wikifolios etablieren sich zunehmend als das, was sie sind. Eine spekulative Beimischung für jedes Depot. Die in Zertifikaten verbrieften Anlagestrategien finden nicht nur zunehmenden Anklang bei den Profis, Stichwort Vermögensverwalter, sondern finden mehr und mehr auch den Weg zu der Klientel jenseits der „Normalo“-Depots.

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Skeptischen Stimmen, die das Potenzial von wikifolio wegen der Produktstruktur Zertifikat für begrenzt halten muss man entgegnen, dass dieses Potenzial bei weitem noch lange nicht ausgereizt ist. Im Gegenteil, die Social Trading Revolution aus Wien ist immer noch am Anfang des Machbaren. Gute Aussichten für verantwortungsvolle Trader, die ihr Know How in einem Musterdepot publizieren und für Anleger mit einem Zertifikat investierbar machen. Die bestehenden Kooperationen werden ausgebaut und das Handelsuniversum weiter aufgestockt. Einen guten Start legten auch die Dachwikifolios hin. Konnten sie doch bereits in kurzer Zeit – ohne Werbung – erkleckliche Summen auf sich vereinen. Kurz gesagt, es brummt, und das liegt nicht am Börsenbären …

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Dieser (Bär) bekam in den letzten Tagen wieder ein blaues Auge – womit der farbliche Bogen zum Dritten in der Runde geschlagen ist. Blau – das heißt bei Social Trading ganz klar ayondo.
Betrachtet man die Messe aus dem Blick an Präsenz und dem gebotenen Programm, dann hat ayondo einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dies ist u.a. der hervorragenden Entwicklung der führenden Top Trader geschuldet und deren Bereitschaft, das Messeprogramm mit zu gestalten. Die Creme der ayondo Top Trader in trauter Gemeinsamkeit mit Interessenten und aktiven Followern. MrDACHS, HPMStefanRiße und simplytrade waren nicht nur Teil des Bühnenprogramms, sondern sorgten auch am Stand von ayondo für Unterhaltung und Einblick in ihre Tradingstrategien.
Kleine Anekdote am Rande…über die Messe tigerte auch ein Fernsehteam mit der Suche nach Gesprächspartnern und interessanten Stories. Kurioserweise bauten sie sich auch am ayondo Stand auf mit der Erwartung – gleich spricht Dirk Müller, alias Mister Dax.d2

Jetzt kann man ketzerisch sagen, wer lesen kann, ist klar im Vorteil…denn zwischen Mr. Dax und MrDACHS gibt es doch noch einen kleinen, wenn auch unscheinbaren Unterschied. Schade, die Truppe hat sich dann wieder verzogen als sie merkten, dass es sich „nur“ um die Nr. 1 auf ayondo, MrDACHS handelte. Dieser hatte aber nicht nur sein Publikum auf der großen Hauptbühne am Freitag, sondern auch bei den Präsentationen am Stand im Griff. Souverän, offen und sympathisch gelang es ihm, die Zuhörer nicht nur für sein Händlerprofil, sondern auch für die Idee von ayondo zu begeistern. Den Reigen der Vorträge am Stand schloss neben Samir Boyardan, aka Wolkentrader auch Ingbert Maier, besser bekannt als simplytrade. Herr Maier hatte Gelegenheit, das Publikum zur Handelsstrategie simplytrade zu informieren und konnte unterstützend hierzu das nagelneue Buch des Traders an interessierte Besucher ausreichen.

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Das Programm bei ayondo glänzte mit Information und Unterhaltung. Die Krönung war natürlich eine Liveausgabe von Waldorf und Statler, alias Riße und Saurenz. GibIhmSauRiß am Stand von ayondo sorgte für Publikum und Unterhaltung. Insgesamt ein gelungenes Programm, das von einem Seminarvortrag begleitet wurde, der sich an angehende Top Trader richtete. Alexander Surminski stellte am Samstag die ayondo Trading Competition vor. Wer sich dazu informieren möchte – unter www.trader-karriere.de gibt es alle nötigen Details. Der Wettbewerb startet im neuen Jahr und lobt neben diversen Preisen eine Börse von bis zu 250.000 Euro an die kommenden Top Trader aus.

Mein persönliches Fazit, irgendwie fühlte man sich schon wie bei einem ayondo Familientreffen. Gute Gespräche mit Top Tradern wie MrDACHS, simplytrade, patternicus und haispeed und natürlich auch der Austausch mit erfahrenen Followern am Stand und neugierigen Interessenten. Von der Präsenz her machte diesmal ayondo den besten Eindruck. Wie auch immer, profitieren werden alle Vertreter der Social Trading Portale, denn die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz gerade auch auf Veranstaltungen dieser Art nimmt zu.

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Apropos Wahrnehmung. Die absolute Härte war allerdings ein Vertreter der binären Branche… 24option.com war auch mit einem Stand vertreten und glänzten vor allem am Freitag mit reißerischen Präsentationen. Am Samstag habe ich mir dann mal einen Standvortrag gegönnt… Was soll ich sagen, unter den Zuschauern u.a. Orkan Kuyas als Trader, die man als erfolgreich bezeichnen kann. Der recht junge Vortragende hat neben einer gesunden Körperfülle eine Vita, die die Herkunft der Finanzvertriebsschiene verrät. Stichwort, allgemeine Vermögensverunsicherung. Wie auch immer man dazu steht, er hat es Klasse gemacht und sorgte neben ungläubigem Staunen und Erheiterung natürlich auch für ein gewisses Maß an Respekt. Selbst Orkan war am kringeln…Aber Jungs – lasst es, denn die Bank gewinnt immer …
Fazit, Frankfurt war eine Reise wert und schade, dass ich am Samstag noch Sebastian Kuhnert von Tradimo verpasst habe. Das holen wir nach…

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