Social Trading mit wikifolio.com

Ein altes Kinderlied, das auch ich als Knirps voll Inbrunst schmetterte, gibt dem Beitrag seine Headline.
In diesen Tagen feiert man 25 Jahre deutsche Einheit und ebenso lange kann die Finanzbranche auf ein innovatives Anlagekonzept zurück blicken, dass mit Fondspicking begann. Pionierarbeit leistete damals In Deutschland die Graf Lambsdorff Vermögensverwaltung mit Sitz in St. Gallen. Die Vertriebsgesellschaft GL Finanzplanung bot damals Einmalanlagen und Sparpläne an, die eine Art Vermögensverwaltung für den kleinen Mann darstellte. Drei unterschiedliche Portfolios bündelten die Kompetenz der weltweiten Fonds, die nach einem speziellen Selektionsprozess Eingang in die Depots fanden. Das Konzept fand in der Folge Nachahmer. Die großen Investmenthäuser in Deutschland legten auch diverse Dach- oder Umbrella Fonds auf, die jedoch zumeist auf der hauseigenen Wiese grasten. Richtig Qualität kam jedoch erst in das Thema, als Eckhard Sauren mit seinen Dachfonds der Branche die Hacken zeigt.
Dachfonds wurden populär und fehlen heute bei keinem Fondsanbieter.

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Sauren’s Credo: Nicht in Fonds investieren, sondern in Fondsmanager. Dass der Erfolg großer Publikumsfonds häufig vom Mann an der Spitze abhängt, ist in den letzten 25 Jahren mehr als einmal belegt worden. Viele Fondsanleger werden ein Lied davon singen können, warum ihr Lieblingsfonds plötzlich nicht mehr an alte Erfolge anknüpfen konnte. Zumeist hatte der Kopf an der Spitze die Seiten gewechselt oder ging anderen ertragreichen Beschäftigungen nach. Anlagekorsett hin- oder her, den Nachfolgern gelang es eben nicht immer, die gleiche Qualität zu liefern. Häufig liefen sie anschließend gar der Benchmark hinterher.
Die Suche nach den besten Vermögensverwaltern und deren Mischung nach Risiko- und Anlageklassen war und ist das Erfolgsgeheimnis guter Dachfonds. Sie werden selten besser sein als der einzelne Zielfonds, aber im Team liegt der Schlüssel für „entspannten“ Erfolg zugunsten der Anleger.

Diese Grundidee ist nun auch mit Anlagestrategien auf wikifolio.com umsetzbar.

Seit nunmehr 3 Jahren rollt die Anlagerevolution über den Zertifikatemarkt in Deutschland und ist mehr als erfolgreich.
Vor einigen Tagen hielt Nikolaos Nicoltsios einen Vortrag im Rahmen der IB Days der Frankfurt University of Applied Sciences zu Idee, Entwicklung und Spektrum von wikifolio. Die Präsentation zeigt nicht nur die beeindruckende Entwicklung des Unternehmens, sondern auch die hervorragenden Leistungen der Trader auf wikifolio. Anleger, die sich für diese Strategiezertifikate interessieren sei der Vortrag wärmstens empfohlen. In der kommenden Woche veranstaltet übrigens die Börsen-Zeitung die Investmentfondstage. Sowohl mit Vortrag als auch in der Diskussion im professionellen Kollegenkreis dabei – wikifolio. Wer einen Blick in das Programm dieser B2B-Veranstaltung werfen möchte, bitte hier (pdf-Download). Interessant auch für Trader – die Außenwirkung von wikifolio.com beschränkt sich eben nicht nur auf Medienpartnerschaften wie onvista. Handelsblatt etc., sondern zunehmend auch im professionellen Finanzdienstleistungssektor. Die Einladungen zu Veranstaltungen dieser Art nehmen zu, und auch das Gehör der Teilnehmer…

Die Ergebnisse auf einen Nenner gebracht:

pawiki
Bildquelle: wikifolio.com

Von den vor dem 01.01.2014 emittierten wikifolios konnten mehr als die Hälfte den deutschen Aktienindex DAX schlagen. Die Spanne reicht dabei von 51 % über alle wikifolios bis hin zu 78 % der Vermögensverwalter – wikifolios. Beeindruckend und überzeugend ! 

Mit Dachwikifolios können nun Anleger an einer Vielzahl neuer Investmentideen partizipieren und Trader ihre Vorstellungen von einem „Best of“ umsetzen.
Nicht die einzelnen Assets und Wertpapiere sind Anlageziel, sondern die unterschiedlichen Anlagestrategien auf wikifolio.com.
Aktuell gibt es 218 Dachwikifolios, wovon 19 inzwischen für den Anleger investierbar sind. Erstaunlicherweise ist auch hier die Bandbreite der recht kurzen Performancehistorie sehr „dynamisch“.
Von sehr ausgewogenen Portfolios bis hin zu aggressiven „Hebelwikis only“ findet sich wieder alles auf der Plattform. Wer sich nicht für bestimmte wikifolios entscheiden kann, bzw. nur begrenzte Mittel investieren möchte, für den sind ausgewählte wikifolios wie z.B. „wiki Top 5, 6 Month Low Risk“, „Top 10 Performer“ oder ähnliche Ansätze eine interessante Anregung einen Fuß in die Tür der wikifolios zu setzen.
Ich bin sicher, in den kommenden Monaten werden wir einige dieser Dachwikifolios auch im hochvolumigen Bereich wiedersehen.

Wie sieht es denn nun aber mit den Kosten bei Dachwikifolios aus?

Stefan Kainz hat hierzu die wichtigsten Fragen in einem Blogbeitrag beantwortet.

Die wichtigste für Anleger:

Im Dachwikifolio werden keine Zertifikategebühr und keine Performancegebühr abgezogen. Hier heben wir uns deutlich von der gängigen Praxis in der Finanzbranche ab – weil wir doppelte Gebühren für Anleger für nicht fair halten.

Die wichtigste für Trader, die ein Dachwikifolio führen möchten:

Ein Dachwikifolio-Trader wird von wikifolio.com in Form einer Erlösbeteiligung vergütet. Diese Erlösbeteiligung beträgt 10 Prozent der anfallenden Performancegebühr der im Dachwikifolio enthaltenen wikifolio-Zertifikate. Details zur Berechnung finden Sie im Tutorial: Dachwikifolios.
Im Unterschied zu den klassischen wikifolios gibt es bei Dachwikifolios keine High Watermark und keine Performancegebühr. Dachwikifolio-Trader erhalten eine Erlösbeteiligung an der anfallenden Performancegebühr der im Dachwikifolio enthaltenen wikifolio-Zertifikate.

 

Das oben zitierte Kinderlied kenne ich übrigens so:

Unterm Dach juchhe, unterm Dach juchhe hat der Sperling seine Jungen
Wenn der Frühling kommt, wenn der Frühling kommt
Fang sie alle an zu summen
Summsummsumm juppheidi, juppheidaaaa juppheidiii

Ich hoffe mal, das es nicht erst im Frühling unterm Dach richtig summt und brummt…
sondern die investierbaren Strategiezertifikate ihren Anlegern von Anfang an Freude bereiten.
In diesem Sinne, ein Lied …

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