Social Trading mit wikifolio.com

Die Traderschar auf der Social Trading Plattform ayondo hat seit einigen Wochen prominenten Zuwachs bekommen. Der Händler ist in der Karrierestufe zwar noch im Level 1, kann aber bereits auf 120 Follower blicken. Prominenz ist also durchaus gut für’s Geschäft.

Unter dem Profil workhard tritt John Gossen an, die Ranglisten auf ayondo aufzurollen.

workhard

 

John Gossen ist in der Szene kein unbekannter Akteur. Als Referent auf diversen Veranstaltungen, Autor für den GeVestor Verlag, Facebook u.a. konnte er sich ein breites Publikum aufbauen. Informationen zu seiner Vita und seinen Aktivitäten finden sich natürlich auch auf der Homepage des Traders.

Betrachtet man sich nun das Handelsprofil auf ayondo, so kann man den Eindruck gewinnen, einer verhältnismäßig volaarmen Strategie zu folgen. Bis jetzt ist es auch noch so und dem Trader sowie seinen Followern bleibt zu wünschen, das dies auch so bleibt.

John Gossen handelt derzeit aus der Demoplattform von ayondo. Ob in Kürze ein R für RealMoney steht – warten wir es ab.

Warum nun dieser etwas verhaltene Einwand:

Vorab – grundsätzlich finde ich es lobenswert, wenn Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, sich mit einem TrackRecord an die rauhe Luft der sozialen Medien und  Social Trading Portale wagen. Das dies auch einmal zum Bumerang werden kann, ist den Akteuren bewusst. Auch John Gossen ist ein Trader, der nicht nur auf einem Portal unterwegs ist. Schaut man jetzt aber einmal zum grünen Wettbewerber aus Wien, dann sollten interessierte Follower aufmerksam bleiben.

19 geschlossene wikifolios und aktuell nur 1 investierbares Musterportfolio werfen Fragen auf, die auch nur John Gossen beantworten kann. Das es auf wikifolio möglich ist, im Demomodus diverse Hebelportfolios in den Himmel zu traden ist ein offenes Geheimnis. Was aber, wenn  der Gegner L&S heißt und das wikifolio in der Wirklichkeit, also im Livebetrieb ankommt. Leider gibt es hier nicht nur positive Aushängeschilder.

Nun mag es für den Follower relativ egal sein, ob sein Signalgeber aus einem Demokonto oder einem Livekonto handelt, bzw. unter realen Bedingungen seine Trades platzieren muss. Hauptsache das Ergebnis stimmt und der Preis dafür wird nicht mit einem gefühlten Kontotod bezahlt.

Wer sich also für das Handelsprofil von John Gossen interessiert, sollte sich zumindest auf zeitweise nicht unerhebliche Drawdowns einstellen und bei Konfiguration seiner Risikoparameter beachten.

Bleibt zu wünschen, dass sich John Gossen auf seinem Weg in das Level 5 im Griff hat und für sich und seine Follower eine Erfolgsgeschichte auf ayondo wird.

Sein Anspruch ist es offensichtlich und – er arbeitet hart dafür …workhard

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P.S. Nachdem mich die Post nun 2 Wochen hat hängen lassen und die aktuelle TRADERS‘ Ausgabe immer noch nicht geliefert hat, musste ich heute selbst zum Bahnhofskiosk  latschen. Alexander Mantel nimmt diesmal das Guidants Angebot von ayondo unter die Lupe. Thema “ Social Trading meets Social Media“

Edit 31.08.2015:

Nachdem das o.g. Profil von John Gossen die Kriterien der Traderkarriere in der letzten Woche gerissen hat, gibt es nunmehr John Gossen reloaded unter JoGoTrading.

Auf ein Neues also…Account existiert gerade mal 3 Tage und schon 22 Follower. Möge die Macht mit ihnen sein.

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