Social Trading mit wikifolio.com

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Das Onlineangebot von Tradern für Trader und Interessenten trading-treff.de gab mir vor kurzem die Gelegenheit, ein paar Worte zum Thema Social Trading zu verlieren. Teil 1 erschien Anfang der Woche, Teil 2 wird in Kürze folgen. Da der Artikel aus redaktionellen Gründen gesplittet und leicht verändert wurde, könnt ihr nachfolgend den Volltext lesen. Ich hoffe das Angebot der Traderkollegen in den nächsten Monaten mit dem einen oder anderen Beitrag bereichern zu können. Als Autoren sind u.a. tätig

Michael Hinterleitner; er wae bei tradesignalonline auch bekannt als „hintman“, tradete ein kleines Konto auf 90.000 € hoch und wurde von TRADERS‘ auch mal mit einem Interview bedacht (wenn ich es finde, stell ich es euch zur Verfügung; nunmehr tätig bei brokerdeal)

Markus Gabel; auch bekannt als medianer bei wallstreet-online, nunmehr mit Bezahldienst bei Godmode-Trader

Robert Schröder; der Wellenreiter unter den Autoren; schrieb früher für Wave Daily und betreibt seit einiger Zeit sein eigenes Angebot unter elliot-waves.com

Schaut also ab und an mal auf  Trading-Treff.de. Wir freuen uns über den Besuch.

 

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Social Trading boomt – Chance für Trader ?

Vor 6 Jahren begann ein griechischer Dienstleister, Forex – Trader weltweit über eine Plattform zusammenzuführen und Handelsaktivitäten automatisiert in deren eigenen Konto ausführen zu lassen. Zulutrade war geboren und entwickelte sich zu dem, was man heute Social Trading Network nennt. In 2007 folgte eToro aus Zypern und ist mit ca. 2,5 Mio registrierten Benutzern der inzwischen weltweit größte Anbieter. Schlag auf Schlag ging es weiter: 2008 currensee (USA), 2009 ayondo (Deutschland), 2010 MyDigiTrade (British Virgin Islands), 2010 FXSTAT (Großbritannien), 2011 FX Junction (USA), 2012 wikifolio (Österreich), 2012 FX Copy (Australien), 2012 Tradeo (Israel), 2012 United Signals (Deutschland),  2013 …?

Ein Prinzip ist allen Plattformen gleich: Trader handeln öffentlich und Investoren können deren Trades entweder automatisiert oder manuell folgen und sich den Erfolg oder Misserfolg in das eigene Depot holen.

Erhebliche Unterschiede gibt es jedoch sowohl hinsichtlich Plattform, Vergütung und Kosten als auch der Art, wie man mit der Bezeichnung „Social“ umgeht. Handelt es sich um einen reinen „Signalverkauf“, vergräbt man sich in der Anonymität oder wird durch die Trader auch mal kommuniziert, erläutert und der Austausch mit den Investoren gesucht.

Social Trading Networks sind für die Masse der Privatanleger und Hobbytrader gemacht. Dies offenbart sich vor allem in der Plattform des Marktführers eToro. Einfache Bedienung, diverse Boni und ein beispielhaftes Marketing zieht die Generation Facebook in die Welt von Forex und CFD.

Ist man bei eToro an deren Plattform gebunden, so eröffnen sich Tradern bei anderen Anbietern interessante Möglichkeiten, ihren Erfolg zu vervielfältigen: Die Verknüpfung des eigenen Brokerkontos auf MT4- oder ACT-Basis mit den Plattformen von FX Junction, FXSTAT oder Zulutrade.

Anbieter wie ayondo und MyDigiTrade unterstützen beide Handelsplattformen auch, erfordern aber eine Kontoeröffnung über ihr System. Der Grund ist ganz einfach – das liebe Geld.

Es lassen sich 3 Modelle der Vergütung und Finanzierung unterscheiden:

  1. Alle Beteiligten leben vom Spread der gehandelten Instrumente (ayondo, zulutrade, eToro, MyDigiTrade)
  2. Der Investor kauft Credits, mit denen die Vergütung für Trader und Plattform abgegolten wird ( FX Junction, FXSTAT)
  3.  Der Investor zahlt eine Performancefee zur Abgeltung von Plattform und Tradervergütung (currensee, United Signals)

Wenn man sich also die Frage stellt, warum sollten Trader die Möglichkeiten der Social Trading Networks nutzen, dann bleiben drei Antworten:

  1. Öffentlicher Track Record mit entsprechender Reputation
  2. Zusätzlich Geld verdienen, mit dem was man sowieso macht…
  3. Soziale Kontakte, wenn sie denn gewollt sind…

Bedauerlicherweise ist die Qualität der Trader bei den jeweiligen Anbietern teilweise fragwürdig. Demotrader verantworten Real-Money-Konten mit einem doch häufig sehr waghalsigen Risiko- und Moneymanagement. Jedem Tradingcoach würden bei Analyse einiger Guru’s, Signalprovider oder Top Trader schlagartig graue Haare wachsen.

Welche Qualifikationen müssen Trader nachweisen, um als Anbieter „mitzuverdienen“?

  1. gar keine: zulutrade, fx junction, tradeo, MyDigiTrade, ayondo Real Money Trader
  2. Zertifizierung: Demotrader ayondo, United Signals, currensee
  3. Mindestanzahl Kopierer: eToro

Einige Plattformen haben die Gefahr erkannt und ändern sukzessive die Zugangsbedingungen für Signalanbieter. In den kommenden Wochen wird uns hierzu ayondo mit seiner neuen 5-stufigen Traderkarriere überraschen .

Die Social Trading Gemeinde wächst weltweit, die Broker lechzen nach Anbindung für neue Konten…es wäre also fatal, als guter Trader diesen Trend zu verschlafen.


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